Erziehung / Alltag

Dein Hund kommt nicht, wenn du rufst? Oder erst beim fünften Mal? Oder nur, wenn er sowieso gerade gekommen wäre? 

Oder vielleicht ist jeder Spaziergang an der Leine ein Spiessrutenlauf? Zuerst wird Nachbars Hund hinter dem Zaun angekläfft (und deine Schulter fast ausgekugelt, weil dein Wuffi derart an der Leine zerrt), danach gehts an gestreckter Leine im Laufschritt weiter, weil es dort vorne schliesslich so toll riecht, dann kommen dir auch noch zwei Walkerinnen entgegen, die dein Liebling heftig verbellt, damit er sich dann schliesslich fast nicht mehr nach Hause zerren lässt, weil die rote Katze frech auf dem Feld sitzt.

Vielleicht kann dein Hund aber auch nicht allein zu Hause bleiben? Oder aber du hast schon gar keinen Besuch mehr, weil vom Klingeln an bis zum letzten Schluck Wein alles nur noch schwierig und kompliziert ist, seit eurer Wuffi älter als fünf Monate ist?

Vielleicht ist es aber ganz einfach auch so, dass du deinen Hund schon gar nicht mehr von der Leine lässt? Weil er nicht mehr ansprechbar ist, wenn er irgendwo was riecht oder sieht?

Es gibt wohl so viele Alltagsprobleme wie Hunde. Viele davon können durch Aufklärung, Management und gezieltes Training deutlich verbessert oder sogar völlig aufgelöst werden.

 

Jeder Hund ist anders, jeder Mensch auch und jeder Hund wäre bei einem anderen Menschen nochmals anders. Deshalb gibt es leider - oder gottseidank? - kein Patentrezept für ein Problem. Aber wenn du beschlossen hast, dass sich was ändern muss, kannst du mir gerne eine Mail schreiben und wir können uns die Sache anschauen.